Wednesday, June 29, 2011

How was today? - Wie war der heutige Tag?

Today was a good day because
I thouroughly am enjoying my postpartal recovery and my well-deserved idleness.

I have a nice view toward the north, wooded Dunwoody with the King and Queen buildings, a short piece of pulsing traffic of 400 and just now the sun set.

I am being served meals and other things that I need by friendly staff and nurses from around the world (from Nigeria, Vietnam, and India so far) and I can receive my visitors lazily from bed and don't even have to apologize for it.

I made a good start of pumping milk. However, the tedious process also made me realize that nothing will come easy with taking care of this baby. All the things that worked so well in our parenting Miriam and Eliane, such as being able to bond, to nurse, to hold, and to carry, we will have to work for with this one.

Today was a bad day when
I think about how I ache for my baby who lies helplessly under probes and tubes in another hospital and who doesn't have a clue of what he is in for, and who probably longs for the womb where he came from where he was so well taken care of and where he felt safe and secure.
I will be a patient here until tomorrow (Thur) so I had no chance to see him all day. Of course, this unnatural separation hurts.
Richard took the children and visiting family from TN over to Egleston and they all got to see our baby this evening. Miriams und Elianes first look at their little brother!

I realize that this will be the third night that my children will spend at home without having me there. They are in good hands with Aunt Jojo and at the moment Aunt Wendy and cousin Katherine as well and I don't have to worry. Still I get a sense of foreboding that this will only be the beginning of a God-knows-how-long lasting exceptional period which is coming upon us and under which we all will suffer - especially our girls.

The probably best news of the day: He is doing well!


Wie war der heutige Tag?

Er war ein guter, denn:
Ich konnte mein Wochenbett und wohlverdiente Untaetigkeit geniessen.

Ich habe eine schoenen Blick in Richtung Norden auf das baumreiche Dunwoodyy mit den King- und Queen-Hochhaeusern, ein kurzes Stueck pulsierende Autobahn 400 und gerade eben auf den Sonnenuntergang.

Ich lasse mich von den netten Krankenschwestern aus aller Welt (aus Nigeria, Vietnam und Indien) mit Essen und anderem bedienen und empfange meine Besucher faul im Bett, ohne dass ich mich dafuer entschuldigen muss.

Ich habe einen guten Anfang mit Milchpumpen gemacht. Gleichzeitig ist mir durch diese umstaendliche Prozedur bewusst geworden, dass uns mit diesem Baby nichts leicht fallen wird. All die Dinge, die uns mit Miriam und Eliane ganz natuerlich zugefallen sind, wie die koerperliche Naehe zum Saeugling, Stillen, Kuscheln und Tragen, all diese Dinge werden mit diesem Kleinen unseren besonderen Einsatz brauchen.  

Der Tag war ein schlechter,
- wenn ich bedenke, wie es mich nach meinem Kind schmerzt, was hilflos unter Kabeln und Schlaeuchen in einem anderen Krankenhaus liegt, nicht die leiseste Ahnung hat von dem, was ihm blueht, und sich nach dem weichen, warmen, engen und dunklen Mutterleib sehnt, aus dem es kam und in dem er rundum versorgt und geborgen war.
Da ich bis morgen (Do) noch Patientin hier bin, habe ich ihn den ganzen Tag nicht sehen koennen und diese Trennung tut weh.
Jason hat die Kinder und die besuchende Familie aus Tennessee mit nach Egleston genommen und sie haben den Kleinen heute abend besucht.
Miriams und Elianes erster Blick auf ihren kleinen Bruder!

- wenn mir klar wird, dass dies bereits die 3. Nacht sein wird, die meine Kinder verbringen werden, ohne mich zu Hause zu wissen. Sie sind mit Tante Jojo and im Moment auch noch Tante Wendy und Cousine Katherine gut versorgt, so dass ich mir keine Sorgen machen muss. Dennoch bekomme ich eine leise Vorahnung, dass dies nur der Anfang einer Gott-weiss-wie-langen Ausnahmesituation sein wird, die sich auf uns herabsenkt, und unter der wir alle - besonders die beiden Maedchen - leiden werden.

Die wohl beste Neuigkeit des Tages: Dem Kleinen geht es gut!

4 comments:

  1. Erstmal Herzlichen Glückwunsch! Ich freu mich, dass es euch den Umständen entsprechend gut geht und drücke euch die Daumen, dass es ganz ganz schnell wieder gute Tage geben wird! Die Mädchen werden die Zeit sicher besser verkraften, als Du jetzt denkst. Wenn ihr alles überstanden habt, könnt ihr die Zeit zu Fünft geniessen. Vielleicht hilft es Dir, wenn Du daran denkst. Es wird schon bald soweit sein! Ich denke an euch.

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  2. Congratulations on your boy! He's beautiful! I am so thrilled to hear he is doing well. Keeping you all in my prayers!!! Lluvia

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