Tuesday, January 28, 2014

Snow! - Schnee!


God thunders marvelously with His voice;
He does great things which we cannot comprehend.

For He says to the snow, ‘Fall on the earth’;
Likewise to the gentle rain and the heavy rain of His strength.

Job 37:5-6
 

Gott donnert mit seiner Stimme wunderbar; 
er tut große Dinge, die wir nicht verstehen. 
Denn er gebietet dem Schnee: Falle auf die Erde! 
und lässt Regen fließen, heftige Regengüsse.
Hiob 37, 5-6 


































Just a quick little update.
It snowed today!
What fun - right in front of our doorstep!
As long as we don't sit through snow-related traffic we love playing in the snow!


































Heute gibt's nur einen kurzen Eintrag.
Bei uns hat es heute geschneit!
Was fuer ein Spass - direkt vor unserer Haustuer!
Solange wir nicht im schneebedingten Stau stehen, ist der Schnee fuer uns ein grosses Vergnuegen!


Saturday, January 11, 2014

A visit home - Ein Besuch zu Hause

Let not your heart be troubled; you believe in God, believe also in Me. In My Father’s house are many mansions; if it were not so, I would have told you. I go to prepare a place for you, And if I go and prepare a place for you, I will come again and receive you to Myself; that where I am, there you may be also.  
John 4:1-3

Euer Herz lasse sich nicht ängstigen, trauet auf Gott, trauet auf mich. In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen; hätte ich euch, wenn dem nicht so wäre, gesagt, daß ich hingehe euch eine Stätte zu bereiten? Und wenn ich hingegangen bin, und euch die Stätte bereitet habe, komme ich wieder und werde euch mitnehmen zu mir, damit wo ich bin, auch ihr seid.
Joh. 4, 1-3





















A year ago we spent Christmas in Germany. As this season came around this year my thoughts wandered back to that visit. All the places that are special to me, memories of my childhood, my old home, the crooked streets and cobble-stoned squares of my town (that I probably could walk blindly), all the festive decorations, sweet smells of the Christmas market, the gingerbread and Stollen, the well-known Christmas carols, the familiar sound of the church bells, the cantatas of the Christmas Oratorio, that I have heard many times before ... all that made our visit special and very memorable. But when I really think of it - especially with the time that has passed - what truly is most important are the people.
People are what turn a place into home.
Family, friends, neighbors, old classmates, college friends, people that I recognize in the bakery and introduce myself to, the people at the birthday celebration, the ones that will gather to have breakfast together. It is the people that I love and appreciate back home. These are the ones with which I share my past. These are the ones that I can go back to as if we had just hung out the previous day.  Invitations to come over, a set table with coffee and cakes, the open arms that welcome us everywhere, walking together through the park, the shining eyes of the children at the lighting of the Christmas tree candles, strolling over the Christmas market, a play date at the playground, the kids even bathing together, going hiking in a big circle of friends, watching the children feed the swans and ducks, banging away at the piano, calling relatives that are further out, visiting the museum together, chatting about the past, sharing about our lives as if we wouldn't live an ocean apart, making plans together.
So when I think home first and foremost I think people to which I come home.
I probably would feel as a tourist in my own town would it not be for the people that I get to see.
Trust me, traveling across the ocean with a crew of little ones is not a walk in the park. Squeezing into a tight airplane seat all the while balancing the energetic toddler on my lap, keeping little hands and minds busy during the long hours, putting up with the sleepy effects of jet lag, having to deal with wide awake children at bed time and frequent night wakings, in short, dealing with all the various inconveniences that a far journey like that entails ... it does not sound like vacation at all. (If someone is - in Teutonic fashion - blunt and tells me I look tired they might just have a point.) But in the end, it is all worth it because of the people that I get to see: my family and friends.
I am thankful to God for every one of them.
I am thankful for my sense of belonging, for my feeling of home, for all the lasting and wonderful relationships that mean a lot to me. Thank God for the people that make this place home.



































Letztes Weihnachten haben wir in Deutschland verbracht. Und so ist es nur natuerlich, dass ich mich in diesem Advent oft an unseren Besuch vor einem Jahr erinnerte. All die Orte, die mir wichtig sind, mit denen sich Erinnerungen meiner Kindheit verbinden, das Haus, in dem wir frueher wohnten, die krummen Strassen und gepflasterten Plaetze meiner Stadt (die ich sicher blind laufen koennte), all der Adventsschmuck, die suessen Gerueche vom Weihnachtsmarkt, Lebkuchen und Stollen, die altbekannten Adventslieder, der heimatliche Klang der Kirchenglocken, die wohlvertrauten Kantanten des Weihnachtsoratoriums ... all diese Dinge machten unseren Besuch wunderbar und sehr eindruecklich. Aber wenn ich es mir recht ueberlege besonders mit dem zeitlichen Abstand: Was eigentlich zaehlt sind die Menschen.
Menschen sind doch erst das, was einen Ort zur Heimat macht.
Familie, Freunde, Nachbarn, alte Klassenkameraden, Studienfreunde, Leute, die ich in der Baeckerei erkenne und anspreche, die Gaeste des Geburtstagskaffeetrinkens, diejenigen, die sich zum gemeinsamen Fruehstueck einstellen. Es sind die Leute, die mir dort wichtig sind und die ich schaetze.  Das sind diejenigen, mit denen ich eine gemeinsame Vergangenheit habe. Das sind diejenigen, mit denen ich genau da anfange, wo wir das letzte mal aufgehoert haben, als wenn es erst gestern gewesen sei. Einladungen zum Besuch, einen gedeckten Tisch mit Kaffee und Kuchen, die offenen Arme, die uns ueberall empfangen, ein gemeinsamer Spaziergang durch den Park, das Leuchten der Kinderaugen beim Anzuenden der Weihnachtsbaumkerzen, ein gemeinsames Racletteessen, ueber den Weihnachtsmarkt bummeln, die lieben Kleinen, die sich auf dem Spielplatz beschnuppern, sogar ein gemeinsames Bad der Kinder, eine Wanderung im grossen Freundeskreis, den Kindern beim Fuettern der Schwaene und Enten zusehen, auf dem Klavier herumklimpern, Telefonate mit entfernteren Verwandten, gemeinsam ins Museum gehen, ueber Vergangenes quatschen, sich unterhalten, als wuerde unsere Wohnorte nicht ein grosser Ozean trennen, gemeinsame Plaene machen.Wenn ich an zu Hause denke, muss ich zuallererst an die Leute denken, die dieses zu Hause ausmachen.
Ich wuerde mich wohl wie ein Tourist in meiner eigenen Heimatstadt fuehlen, waeren da nicht die Menschen, die ich wiedersehe. Glaubt mir, mit einer Mannschaft von kleinen Hanseln quer ueber den Ozean zu reisen, ist kein Zueckerschlecken. Sich in den engen Flugzeugsitz hineinquetschen, das lebendige Kleinkind auf dem Schoss aushalten, kleine Haende und Gemueter waehrend der langen Flugstunden beschaeftigen, die mueden Auswirkungen der Zeitverschiebung verspueren, mit haeufigem Erwachen und hellwachen Kindern zur Schlafenszeit umgehen, kurz, all die verschiedenen Unannehmlichkeiten, die so eine weite Reise mit sich bringt, in Kauf nehmen ... es klingt einfach ueberhaupt nicht wie Urlaub. (Wenn mir also jemand - unverbluemt teutonisch - sagt, ich saehe muede aus, dann ist das ganz sicher der Fall.) Aber letzten Endes sind die Leute, die ich auf diese Weise sehen kann, all die Anstrengungen der Reise wert.
Meine Familie und Freunde.
Ich danke Gott fuer jeden einzelnen. Ich bin dankbar fuer die Verwurzelung, die mir das Gefuehl von Zuhausesein, Heimat und Zugehoerigkeit gibt. Danke fuer all die dauerhaften und schoenen Bindungen, die mir wichtig sind. Danke fuer all diejenigen, die diesen Ort zum Zuhause machen.


























































































Monday, January 6, 2014

Miriam

 
































But also for this very reason, giving all diligence, add to your faith virtue, to virtue knowledge, to knowledge self-control, to self-control perseverance, to perseverance godliness, to godliness brotherly kindness, and to brotherly kindness love. For if these things are yours and abound, you will be neither barren nor unfruitful in the knowledge of our Lord Jesus Christ.  
2 Peter 1:5-8


Deshalb setzt alles daran, Gott zu vertrauen, und zeigt das durch ein vorbildliches Leben. Jeder soll sehen, dass ihr Gott kennt. Diese Erkenntnis Gottes zeigt sich in eurer Selbstbeherrschung. Selbstbeherrschung erfordert Ausdauer, und aus der wiederum erwächst wahre Liebe zu Gott. Wer Gott liebt, wird auch seine Brüder und Schwestern lieben, und schließlich werden alle Menschen diese Liebe zu spüren bekommen. Wenn ihr diesen Weg geht und dabei weiter vorankommt, wird euer Glaube nicht leer und wirkungslos bleiben, sondern ihr werdet unseren Herrn Jesus Christus immer besser kennen lernen.
2 Petrus 1:5-8


































My Miriam turned 9 years old.
When I think of that there are so many things that run through my mind  - I don't even know where to begin. Just one thing: I thank God every day for my daughter.
And for the rest I am just going to let pictures speak.
Happy Birthday, my birthday girl!

Meine Miriam ist 9 geworden.
Wenn ich mir das ueberlege, geht mir so vieles durch den Kopf - ich weiss gar nicht, wo ich beginnen sollte. Nur soviel: Ich danke Gott taeglich fuer meine Tochter.
Und fuer alles uebrige lasse ich heute Bilder sprechen.
Alles Liebe, mein Geburtstagsmaedchen!



Wednesday, January 1, 2014

Soccer - Fussball

Set your mind on things above, not on things on the earth.
Col. 3:2

Miriam plays soccer. She just completed her forth season playing with the local YMCA.
It has been a great experience for her. She likes to be out of doors. She didn't mind at all playing in a coed team which in reality meant being the only girl among boys. The biggest  attraction, though, was probably the coach team who are both the most encouraging and positive people I have met. They volunteer their time to coach a dozen kids including their own.
When I first signed her up I had no clue that a weekly Thursday practice entails a game on Saturday mornings. So our Saturday mornings were booked. Fortunately, the venues of the games are parks in which we like to spend time anyway. So soccer time turned into family park day for us. While everyone else among the soccer parents hauled their folding chairs to the field we would bring all types of wheeled devices: either roller skates, bikes, or scooters, even strollers for dolls. Or we would explore the woods, the close by creek, or that awesome climbing tree. We never ran out of ideas how to spend the time. And of course, we also had fun cheering Miriam and her teammates on. What excitement, when her team played so well together that they even won the championship in the spring!



Richtet eure Gedanken auf Gottes unsichtbare Welt 
und nicht auf das, was die irdische Welt zu bieten hat. 
Koll. 3, 2


Miriam spielt Fussball. Im Herbst ging ihre vierte Spielsaison mit der YMCA zu Ende.
Fussball ist eine tolle Erfahrung fuer sie. Sie ist gern draussen. Es machte ihr nichts aus, in einer gemischten Mannschaft zu spielen, was in Wirklichkeit bedeutete, das einzige Maedchen unter Jungs zu sein. Die
groeßte Anziehung war sicher jedoch das ungewoehnlich positiv und aufmunternde Trainerduo. Beide selbst Väter von Mitspielern, bringen sie ehrenamtlich in ihrer Freizeit einem Duzend Kindern den Fussballsport nahe.
Als ich Miriam das erste Jahr anmeldete, hatte ich keine Ahnung, dass donnerstags Training automatisch Sonnabend Spiel bedeutet. Unsere Samstagmorgen waren also fuer die nahe Zukunft verplant. Zum Glueck sind die Spielorte Parks, in denen wir sowieso gern sind. So kam es, dass Fussball zu unserem Familienparktag wurde. Waehrend all die anderen Fussballeltern ihre Klappstuehle aufs Feld schleppten, schoben wir alle moeglichen fahrbaren Geraete heran: abwechselnd Rollerskates, Fahrraeder, Roller, sogar Kinderwagen fuer Puppen. Oder wir erkundeten das Waldstueck oder den nahen Bach und natuerlich auch den tollen Kletterbaum.
Uns gingen die Ideen, die Zeit zu nutzen, nicht aus. Und natuerlich machte es auch Spass, Miriam und ihre Mitspieler kraeftig anzufeuern. Der Jubel war groß, als die Mannschaft so gut zusammenspielte, dass sie im Frühling sogar das Tournier gewann!


















A seasonal picture of the team.
Ein Bild von der Mannschaft in einer der Spielsaisons.


In the beginning, Miriam was still among a few girls on the team. 
Am Anfang hatte Miriam noch ein paar Mitstreiterinnen in der Mannschaft.











As time wore on, the other girls stayed away and she was left in an all boys team. 
Aber mit der Zeit blieben die wenigen anderen Maedchen weg und sie blieb als einzige in einer reinen Jungensmannschaft.





































These afternoons in the park usually gave Eliane a chance to ride her little bike ...
Die Nachmittage beim Fussball waren fuer Eliane eine gute Gelegenheit fuer eine Ausfahrt auf ihrem Kinderfahrrad ...













... or take her doll out in the stroller. 
Olevander was still a crawling baby.  I don't remember when it started but at some point he didn't have his eye out for the soccer ball being played in the field but rather on the football being tossed by some siblings nearby. He loves footballs!
... oder fuer eine Ausfahrt ihrer Puppe im Kinderwagen. 
Olevander war hier noch ein Krabbelkind. Ich weiss nicht mehr genau, wann es anfing, aber irgendwann hatter er weniger ein Auge fuer den Fussball beim Spiel als fuer den Football, den sich Geschwister zuwarfen. Komisch, was er an dem eierfoermigen Ding findet.


They played in the heat and they played in the cold. 
Sie spielten in der Sommerhitze und sie spielten, wenn es empfindlich kalt war. 

While in the beginning the games were a lot about running after the ball as a pack it slowly but surely changed to real teamwork  It is fun to watch the kids play and learning to pass and work together.
Anfangs ging es bei den Spielen noch darum, wie die Meute dem Ball hinterher lief. Mit der Zeit aber ging es mehr und mehr um echtes Zuspiel. Es macht Spass, den Kindern beim Spiel zuzusehen, wie sie sich gegenseitig zuspielen und lernen, tatsaechlich als Mannschaft zu spielen.



The coach and the team at halftime.
Der Trainer und seine Mannschaft zur Halbzeit.

Being a soccer coach can mean many things. Occasionally, it may include tying shoes of a player in the middle of the game. :)
Ein Fussballtrainer zu sein, kann vieles beinhalten. Mitunter ist es an ihm, die Schuhe einer seiner Spieler zuzubinden - und wenn es mitten im Spiel ist. :)









The coaches would praise and encourage, and they would definitely point out ways to improve. 
Die Trainer lobten und ermutigten und hatten ganz sicher auch Grund, Sachen anzusprechen, die es zu verbessern gab. 



































At half time one of the team families would bring snacks and drinks. Certainly a high light to worn out kids.
Zur Halbzeit kuemmerte sich immer eine Familie um einen kleinen Imbiss und Getraenke. Ganz sicher ein Hoehepunkt fuer die Kinder, die vom vielen Rennen aus der Puste sind.


















Another highlight was new soccer attire each season: new colors, new jerseys and so on. Who would get what number on the back?
Noch ein Hoehepunkt war sicher die neue Ausstattung jede Spielsaison: neue Farben, neue Trikots usw.
Wer bekommt welche Nummer auf dem Ruecken?




































After the game, it is time for the tunnel. The kids love it!
Nach dem Spiel kommt der Tunnel. Der macht den Kindern natuerlich besonders Spass!


Camaraderie is part of the fun.
Kameradschaftsgeist gehoert mit dazu.


















At the end of the season it is time for praising words from the coach and, of course, the trophies.
(May I ask, though: After playing several seasons, what do you do with all the trophies that start collecting dust?)
Zum Ende jeder Saison gibt es lobende Wort vom Trainer und natuerlich eine Trophäe fuer jeden.
(Darf ich fragen, was man nach mehreren Spielsaisons mit all diesen Staubfaengern machen soll?)




































The day of the tournament. What does tournament mean? Games all day, the more they win the longer they are in. Never mind that it is my birthday.
Miriam jumps for excitement! 'Can you believe it? We made it into the final!'
Heute ist Tournier. Tournier? Das heisst den ganzen Tag Spiele. Je mehr die Mannschaft gewinnt, desto laenger ist sie im Rennen. Wenn kuemmert schon, dass es mein Geburtstag ist?
Miriam huepft vor Freude: Kannst du es glauben? Wir sind im Finale!



















Watch those kids! They play as a team. Goals are being shot. Excitement all around until the whistle blows. They win that final game!
Schau dir diese Kinder an! Sie spielen tatsaechlich zusammen. Tore fallen. Spannung bis zuletzt. Und, sie gewinnen das Finale!



















Yay! We won the championship!
Yay! Wir haben das Tournier gewonnen!




































One day the coaches come up with a great idea: Let's play parents against kids!
What fun!
Einmal hatten die Trainer eine klasse Idee: Heute spielen wir Eltern gegen Kinder.
Klingt lustig.




































We both join in the fun. It takes all we've got: We run, stretch, and kick, we miss and we pass. 
I thought I was in shape but I am here to tell you that I haven't been out of breath like that in quite a while.
Den Spass wollen wir uns nicht entgehen lassen. Wir geben unser Bestes: wir rennen, strecken uns und schiessen, wir verfehlen den Ball und wir spielen zu. Ich dachte, ich sei in guter Form, aber ich gebe zu, dass ich lange nicht so aus der Puste war, wie bei diesem Spiel.

And here is a collection of all of our past times while soccer is on or afterward.
Olevander obviously enjoys his time on the soccer field.
Und hier ist eine Sammlung von all den Dingen, die wir waehrend des Fussballs (oder danach) anstellen.
Olevander macht es offensichtlich Spass auf dem Fussballfeld.




































Eliane breaks out the chalk.
Eliane beim Malen mit Kreide.




































Honeysuckle! exclaims Eliane and loves sucking the necktar out.
Honeysuckle! ruft Eliane voller Vorfreude auf den einen winzigen suessen Tropfen, den man aus der Bluete herausaugen kann. (Heckenkirsche heisst diese Pflanze wohl, ich weiss nicht, ob es die in Deutschland gibt.)




































Bikes were usually part of our equipment.
Fahrraeder waren fast immer Teil unserer Ausruestung.




































Scooters get a whole new meaning when you are at a skate park.
Roller gewinnen im Skatepark eine ganz neue Bedeutung.



































The awesome climbing tree that I mentioned before.
Der tolle Kletterbaum, den ich schon mal erwaehnte.


















How high can you make it? Remember, the creek water is right below you.
Wie hoch kletterst du? Denk dran, der Bach fliesst direkt unter dir.



































The creek with its endless water and sand play is easily attraction number one for the kids!
Der Bach mit seinen unendlichen Wasser-und Sand-Spielmoeglichkeiten uebt die groesste Anziehung auf die Kinder aus.
































Better yet when you bring some friends along. 
Besser ist es noch, wenn noch ein paar Freunde kommen.




































Overall, soccer has been good for our family. It brought us outside and we spent some fun time together.
Lange Rede, kurzer Sinn: Fussball hat unserer Familie gutgetan. Es hat uns nach draussen gebracht, wo wir viel Spass miteinander hatten.

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