My flesh and my heart fail;
But God is the strength of my heart and my portion forever.
Ps 73:26
Olevander is growing and thriving! I knew as his mother that he was growing just fine. But now we have the numbers that make everyone happy including his Papa and his doctors. Last week alone he gained 15oz! Fantastic! Praise the Lord!
Olevander is doing all the things that newborns do: sleeping, eating, filling his diapers, and taking in his environment. It is funny that he is sleeping throughout most of the day during the noise level that life in a family comes with, and then waking up at odd hours throughout the night as if he was missing the excited squeals, the joyful hopping, some upset tears of his older sisters, phones ringing, etc. I am beginning to wonder
whether it would help him to sleep during the quiet night hours if I made a recording of all the busy-ness during the day.
He is nursing like a champ! He is actually taking in so much that I have run into supply issues. Who would have known that I ever have to worry about my milk supply? With all this demand I definitely have to ramp up the supply so I will be able to meet his needs completely. Sometimes, it feels like a lot of pressure on me to make sure there is always enough milk expressed for my little guy. And recently, it has come down to having
expressed exactly what we needed for his next feeding. But with some pointers from all my La Leche League friends and leaders I have made a few adjustments that will hopefully enable me to feed my son with every ounce of breastmilk that he needs.
Talking about pumping: Who would say that it is their favorite thing to do? Yet you will see me at all times of the day pumping. Sometimes there is just so little time between feedings that I have started to multitask. You would be surprised what a hands free setup allows you to do: While expressing milk, I can write, make phone calls, eat a meal, type, read a bedtime story ... the possibilities are endless. I guess at this point we better not invite people over to eat with us because it might just get too humorous. Also, I will not post any pictures that illustrate my point. :)
Eliane who has become very caring often exclaims: Don't cry, tiny little baby. The way she pronounces her brother's name is something like: Oyevada.
Miriam asked the other day: Why is Jojo going to bed right after breakfast?
Both the children are blissfully unaware that the needs of a newborn continue into and throughout the night. When they sleep peacefully someone might still be up heating a bottle of milk, feeding, burping, changing, or rocking baby. At this point I would like to praise my Sister-in-Law Joy who has graciously given up her summer break to spend it instead at hospitals and at a busy family home with a needy newborn. She is very hands on, she can keep the girls as well as Olevander happy, she enjoys arts and crafts with Miriam and Eliane, takes them on trips, and doesn't mind putting in a night shift so we can still think straight during the day.
I do think it was part of God's plan for Olevander to be born during the summer so that Joy could be here with us during these crucial last couple of weeks. I know we will miss her help dearly when she will return to her teaching job in Athens this coming week. Thank you so much, Jojo, for all that you have done for us!
Milchmaedchen
Auch wenn ich Leib und Leben verliere, du, Gott, haelst mich; du bleibst mir fuer immer!
Psalm 73, 26
Olevander waechst und gedeiht! Als Mutter hatte ich natuerlich im Gefuehl, dass er sich wohlfuehlt und zunimmt. Aber jetzt haben wir harte Fakten, die alle zufriedenstellen, allen voran den Papa und die Aerzte. Letzte Woche allein hat er 420g zugenommen! Fantastisch! Gott sei Dank dafuer!
Olevander macht all die Sachen, die ein Saeugling eben so tut: Schlafen, Trinken, in die Windeln machen, und seine Welt zu erkunden. Es ist schon eigenartig, wie er waehrend langer Strecken tagsueber schlafen kann bei dem Geraeuschpegel, den das Leben in einer Familie so mit sich bringt, und dann zu den verschiedensten Zeiten nachts wach wird, als ob ihm die aufgeregten Schreie, das freudige Huepfen, und so manche aufgebrachte Traene seiner beiden Schwestern, oder aber das Telefonklingeln usw. fehlen wuerde. Ich habe mich schon gefragt, ob es ihm etwa helfen wuerde, besser waehrend der ruhigen Nachtstunden zu schlafen, wenn wir ihm eine Aufnahme all der Tagesgeschaeftigkeit machten.
Er stillt und suckelt, als haette er nie etwas anderes gekannt. Inzwischen trinkt er schon so viel, dass ich sogar in 'Lieferschwierigkeiten' geraten bin. Wer haette gedacht, dass ich mich jemals ueber meinen Milchvorrat sorgen muesste? Bei der grossen Nachfrage muss ich auf jeden Fall meine Vorraete aufstocken, so dass ich seinem wachsenden Hunger gerecht werden kann. Manchmal lastet schon ein rechter Druck auf mir, immer genuegend gepumpte Milch fuer meinen kleinen Wicht auf Vorrat zu haben. Und in letzter Zeit ist es sogar schon soweit gekommen, dass ich gerade mal soviel gepumpt habe, was wir fuer seine naechste 'Mahlzeit' brauchen. Aber auf ein paar Hinweise von meinen La Leche League Freunden und -Leitern hin habe ich gezielt ein paar Dinge veraendert, was mich hoffentlich bald wieder in die Lage versetzt, fuer mein Soehnchen genau die Menge bereitzustellen, die er braucht.
Wenn wir schon einmal beim Thema Pumpen sind. Welche Mutter wuerde schon behaupten, dass das ihre Lieblingsbeschaeftigung waere? Und trotzdem bin ich zu allen Tageszeiten am Pumpen! Manchmal ist nur sowenig Zeit zwischen den Fuetterungen, dass es mir nur noch bleibt, mehrere Sachen gleichzeitig zu tun. Es ist schon bemerkenswert, zu was man alles mit so einer handfreien Pumpe in der Lage ist: Waehrend ich Milch pumpe, kann ich gleichzeitig schreiben, telefonieren, Fruehstueck, Mittag, Abendbrot essen, am Computer tippen oder eine Gute-Nacht-Geschichte vorlesen ... der Moeglichkeiten gibt es viele! Es ist vielleicht besser, im Moment gerade nicht Freunde zum Essen einzuladen, sonst waere es wahrscheinlich nur noch zum Lachen. Und, ich werde auch keine Fotos einfuegen, um das Ganze bildlich vor Augen zu halten! :)
Eliane, die sehr fuersorglich geworden ist, hoeren wir nun oft rufen: Don't cry, tiny little baby. (Du brauchst nicht weinen, winzig kleines Baby.) Sie spricht den Namen ihres Bruders ungefaehrt so aus: Ojevada.
Miriam fragte neulich: Warum geht Tante Jojo nach dem Fruehstueck gleich wieder ins Bett?
Beide Kinder ahnen nicht, dass ein Saeugling auch in der Nacht Beduerfnisse hat, die nicht ignoriert werden koennen. Waehrend die beiden friedfertig schlafen, kann gerade einer von uns wach sein, der ein Flaeschchen aufwaermt, es fuettert, Baby Baeuerchen machen laesst, Baby wickelt oder es haelt.
Hier will ich ein dickes Lob fuer meine Schwaegerin Joy anbringen. Joy, die eine Lehrerin ist, hat grosszuegig ihre Sommerferien fuer uns hergegeben, um sie stattdessen in Krankenhaeusern und in einem geschaeftigen Haushalt zu verbringen, mit Familie und einem Saeugling mit besonderen Beduerfnissen. Sie ist sehr praktisch veranlagt, versteht sich gut mit den Maedchen und kann auch gut mit Baby Olevander, sie bastelt gern mit Miriam und Eliane und macht mit ihnen Ausfluege. Und, es macht ihr nichts aus, auch mal eine Nachtschicht zu schieben, so dass wir am folgenden Tag immer noch gerade schauen und -denken koennen.
Ich bin ueberzeugt, dass es Gottes Willen war, dass unser kleiner Olevander im Sommer auf die Welt kam, so dass Joy waehrend dieser entscheidenden letzten Wochen hier bei uns sein konnte. Ich weiss schon jetzt, dass wir sie und ihre Hife schmerzlich vermissen werden, wenn sie in der kommenden Woche zurueckkehrt zu ihrer Arbeit als Lehrerin in Athens. Vielen Dank, Jojo, fuer all das, was du fuer uns getan hast!